Helene Isbrecht

Gründerin und Schirmherrin

Solange ich von meinem himmlischen Vater keine andere Aufgabe bekomme, setze ich, was ich habe und kann und so gut es geht, für die Kinder von MALO A MCHEREZO ein.

Die Arbeit von MALO A MCHEREZO begann 2002 und Helene ist seit Beginn in die Arbeit involviert. Bei der Gründung des ersten Kinderdorfes in Chiole konnte sie ihre Kreativität und ihre pädagogischen Kenntnisse als Lehrerin einbringen und wichtige Grundsteine für die heutige Arbeit setzen. Jetzt ist sie im Leitungsteam von MALO A MCHEREZO in Deutschland tätig.

Steckbrief

Jahrgang: 1973
Familienstand: verheiratet mit Helmut, drei Kinder
Heimatstadt: Andernach

Ihre Aufgaben im Leitungsteam umfassen das Überblicken aller Entwicklungen MALO A MCHEREZOs aus Deutschland. Dadurch kann sie gezielt Hilfeleistungen wie zum Beispiel Sponsoring für bestimmte Projekte organisieren und durchführen. Die Erfahrungen und Kenntnisse, die sie vor Ort in Malawi sammeln konnte, sind dabei hilfreich.

Ihre Vision ist es, dass die Kinder bei MALO A MCHEREZO zu Erwachsenen werden, die gute Ehepartner und Eltern, Diener Gottes und Menschen sind, die die Geschichte ihres Landes zum Positiven mit verändern.

Am meisten Freude macht es ihr, zu sehen, wie MALO A MCHEREZO sich weiterentwickelt. Gerne berichtet sie bei ihren Aufgaben über die Anfänge von MALO A MCHEREZO, wie dort aus der alten Ruine einer Missionsstation in Chiole das erste Kinderdorf entstand und hofft, dass die Zuhörer darin Wunder Gottes sehen.

Probleme bei ihrer Arbeit sieht sie in ihrem persönlichen Zeit- und Ressourcenmanagement.

An Malawi findet sie die Fröhlichkeit der Menschen und ihre dankbare Haltung auch schon kleinen Dingen gegenüber fasziniert.

Wenn sie Zeit in Malawi verbringt, vermisst sie nichts aus Deutschland sondern genießt die Zeit vor Ort. Würde sie aber dort leben, würde ihr das Klima in Deutschland fehlen.