Bericht von Yamikani Mapira

Mittlerweile schreiben wir als MALO A MCHEREZO sechzehn Jahre Geschichte. Viele unserer ersten Kinder sind erwachsen und stehen mitten im Leben. So auch Yamikani Mapira, der eine lange Zeit bei uns lebte und nun in einer Veröffentlichung bei Facebook ausdrückt, dass er bei MALO A MCHEREZO einen Ort der Geborgenheit erleben konnte. Folgendes schreibt er unter anderem (frei übersetzt):

Yamikani auf Fahrrad

„Ich will mir die Zeit nehmen, um Wertschätzung jedem gegenüber auszudrücken, der zu meinem Leben beigetragen hat und mich dahin gebracht hat, wo ich heute stehe.  Zu allererst will ich meinen Dank dem allmächtigen Gott für die große und unendliche Liebe, die er für mein Leben hat, geben. Ohne ihn würde die Welt sinnlos und nutzlos sein.  Als zweites möchte ich meine Wertschätzung für MALO A MCHEREZO ausdrücken. Für das Großziehen, seitdem ich ein Kind war. Ihr habt gut für mich gesorgt und mich von der Grundschule bis zum Abitur gebildet. Ihr habt mich Lebensinhalte gelehrt und halft mir zu erkennen, dass Gott im Himmel sich um jeden sorgt.  Auch sehr wichtig: ihr halft mir, den Schmerz zu vergessen, dass ich meine Eltern so früh verloren habe und ein Mensch mit Gehbehinderung bin.  Ich schätze das sehr und danke Gott für euch!“    

Dieser Text hat uns sehr ermutigt und wir teilen ihn mit euch, damit ihr Gott mit uns dankt! Ihm gebührt die Ehre für sein Wirken in den Kindern und in uns!

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